Newsletter Gottesdienste

Wir sind in der Sommerzeit.
Sonntags wird es Angebote der EFT geben:

Gottesdienste an jedem zweiten Sonntag live vor Ort um 10.30 Uhr und jederzeit im Internet an diesen Terminen: Sonntag 16.8. / 30.8. / 13.9. / 27.9.

An den anderen Sonntagen gibt es Impulse zum Philipperbrief und auch immer wieder Möglichkeiten zu (formlosen) Treffen.

Hier könnt Ihr die letzten Gottesdienste sehen:
(Unter den Impulsen)
https://eft.hamburg/themen

Gottesdienst am 16.8.
Zum Anmelden gibt es 3 Möglichkeiten:
• mit einer E-Mail an info@eft.hamburg
• mit einem Anruf bei den Pastoren
• ihr klickt auf den Link, den Ihr ab jetzt jede Woche auf der Homepage findet bzw Ihr nutzt das Formular unten auf dieser Seite

Bitte kommt gern!
Es können gut 50 Personen am Gottesdienst live vor Ort teilnehmen.
https://hamburg.intern.fbgg.de/publicgroup/103

Ihr findet rechts neben diesem Text oder unter diesem Text, wenn Ihr mobil unterwegs seid, beim Foto von Jürgen Oppenheim die Möglichkeit zum Download einer PDF mit wichtigen Infos.

Warum Gottesdienste alle 14 Tage?

Wir sind überzeugt, dass wir mit dem aktuellen Gottesdienstformat einen für diese Zeit passenden Weg haben, um Menschen einzuladen, dass sie Gott kennen und Freiheit in Jesus erleben – und auch selber immer wieder den nächsten Schritt mit Jesus zu gehen.

Gottesdienste in Übereinstimmung mit den gültigen Hygieneregelungen zu gestalten, die sowohl vor Ort funktionieren als auch online attraktiv sind, ist für die Beteiligten deutlich aufwändiger als normale Gottesdienste.

Da wir nicht live singen dürfen, ist das Aufnehmen der Lieder (die dann im Gottesdienst abgespielt werden) mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Jedes Lied aufzunehmen, erfordert sehr viel Zeit der Hauptbeteiligten. Das Feedback, das wir bekommen, zeigt aber, wie wichtig diese Liedelemente besonders in diesem Gottesdienstformat sind. Wir wollen uns deswegen hier besonders Mühe geben.

Die zweiwöchige Frequenz der Gottesdienste ist auch den Besucherzahlen geschuldet. Viele Menschen in unserer Gemeinde, die in den letzten Wochen sehr aktiv waren, sind ziemlich erschöpft. Andere wiederum kommen angesichts der Situation nur sehr verhalten, da sie ohnehin unsicher sind, wie sie sich in der Corona-Zeit verhalten sollen. Sie bleiben zunehmend zuhause und meiden öffentliche – auch virtuelle – Räume. In diesem Zusammenhang steht jetzt auch die erfahrungsgemäß ohnehin von geringeren Besucherzahlen geprägte Sommerzeit vor der Tür.

Und nicht zu vergessen ist schließlich, dass Kindergottesdienste vor Ort noch gar nicht möglich sind. Das hält verständlicherweise so manche Eltern ab, als Familie in die Torstraße zu kommen.

Auch wir als Gemeindeleitung wünschen uns nichts sehnlicher, als dass wir wieder gemeinsam einen Gottesdienst feiern können, in dem wir zusammen singen und uns in der Nähe begegnen können, nach der unser Herz und der gemeinsame Weg mit Jesus verlangt.

Bitte seid versichert, dass wir offen sind für alle Wege, die Gott möglich macht. Wir suchen aktiv nach weiteren Möglichkeiten für Kontakt und echte Begegnung.